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Sachsenbeatz

So, ich war am Wochenende meine Freundin in Leipzig besuchen. Nach einem (kurzen) 3-stündigen “Wie-lief-die-Woche-bei-dir-so?” wieder-auf-den-Stand-bringen-Gespräch und einem netten (erstaunlicher Weise!-ihr werdet gleich wissen warum) Beisammensitzen (flüssig) mit ihrer Mitbewohnerin und dem juristischen Anhang (ah!), ging es zu einer (illegalen-waren ganz schön aufgeregt, die “Juristen”) Elektroparty.

Mitten in der Walachei. Am Rand (ja, auch Leipzig hat einen) der Stadt. Auto geparkt und losgestapft. Nach gefühlten 30 km kamen wir an einem Meer von Fahrrädern (Foto nicht repräsentativ), gefolgt von vereinzelten Lichterketten und ansteckender IZIZ-Musik an.


Es war warm, die Mucke (sagt meine Generation so) tanzbar und irgendwie…belebend, die Atmosphäre war eine Mischung aus “Unsere-kleine-Farm-Landschaftsharmonie” und Tanzbeathärte.
Gefiel mir, also für die SoMe-Generation: wäre dort ein Daumen gewesen, hätte ich raufgeklickt.
Aber ich hab’ auch keine Ahnung, also (u.a.) von Elektromusik. Dafür gibt es ja auch die Kenner, wie ihn hier: frohfroh — Elektromusik aus Leipzig.
Aber man (und damit meine ich mich) ist ja immer offen für Neues, ne. Also sagt Bescheid! Bei der nächsten elektronischen Party bin ich dabei-egal in welcher Stadt!

Post from: 07.06.2010
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