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Lissabon

Oh man, das könnte eine Serie werden. So eine Art Reisetagebuch…nee, eher nicht. Obwohl es Skandinavien dieses Jahr echt günstig im Angebot einer Fluggesellschaft, bei der ich auf Stehplätze hoffe, gab. Und wegen diesem Studentenfreundlichenangebotsdings werd’ ich noch nach Oslo und Stockholm fliegen..jeweils für ein Wochenende. Mensch, da freut ihr euch jetzt schon, oder?!

Aber jetzt erstmal zurück zu Lissabon. Der Trip war quasi eine Belohnung von mir für mich — und irgendwie als Verabschiedung meiner “alten” Mitbewohnerin gedacht (die das mit dem “zeige-nie-dein-Gesicht-auf-Fotos” ziemlich gut drauf hat), die mehr als eine Mitbewohnerin war und ist. Nun gut, bevor ich hier sentimental werde, mal wieder zurück zu den Oberflächen der gepflegten Online-Konversation:

Lissabon ist schön. Und an vier Tagen bequem zu bewältigen (so Touristenstyle). Fährt man mit der Straßenbahn Nummer 28 hat man eine rundum Stadttour für ca. 4 Euro. Ich liebe die kleinen Straßen, die Wohnhäuser, die mit Fliesen (“Azujelos” —hab ich bei Wikipedia nachgeschlagen) bestückt sind und die “Wir-wohnen-auf-Bergen-also-nutzen-wir-Dächer-als-Terrassen-Mentalität”.

Selbst im Februar war das Wetter…na gut…sagen wir…durchwachsen. Aber ich hab mir sagen lassen, es scheine auch da (um diese Zeit) mit einer Wahrscheinlichkeit von 60 % die Sonne (das sagte..von..hier…ich weiß es nicht mehr).

Ja, ich reise gern. Vergesse aber nie meine Wurzeln (wow, damit ihr mich jetzt so philosophisch in Erinnerung behaltet, hör ich lieber auf). Und hier mal so ein bisschen Lissabon*:

*Anmerkung: Sorry, für die schlechten Bilder (es liegt nicht an der Kamera, ich kann einfach nur nicht mit ihr umgehen) und die Reihenfolge beinhaltet keine unterschwelligen Anspielungen…Danke.

Post from: 17.08.2010
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