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Interview – Squat Life

Hai Van kommt aus Sachsen. Lebt zur Zeit in Melbourne. Work and Travel. Das macht sie. So wie viele junge Menschen, nicht nur aus Sachsen, aber durchaus vermehrt aus Deutschland. Die Backpacker-Welle ist nichts Neues. Das Australien teuer ist auch nicht. Um sich das Leben hier leisten zu können, kraucht die Jugend von Farm zu Farm oder kellnert sich von Café zu Café. Man will ja was erleben, reisen, etwas sehen. Und dafür braucht man Geld. Dann ist da auch noch das Wohnen. Ein kleines Dach über dem Kopf wäre nett. Hostels gibt es en masse. Die Nachfrage auch. Internationals treffen sich – aber keine Australier. Für viele der Spaß, den sie gesucht haben und für den Geldbeutel, das Loch, das kein Ende nimmt. Couchsurfing wäre auch noch eine Option. Keine schlechte. Vor allem um “Locals” kennen zu lernen. Aber es ist doch eher die kurzfristige Variante. Die spannendere Variante hat Hai Van auf jeden Fall gefunden. Für sich. Vielleicht ja auch für euch: Squatten.

Was “Squatten” ist, wissen wir nun also. Wie man sich günstig – also quasi umsonst, Brot, Käse und Obst besorgen kann auch. Aber wie sieht das mit der Privatsphäre aus?

Post from: 22.05.2013
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