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2011 – Die B-Seite

Musik. Musik im Jahr 2011. Sie war intensiv, machte tanzwütig, klang trompös und sie war immer da. Für jeden anders, aber immer da. Musik ist Erinnerung. Erinnerung an schöne Zeiten, schlechte Menschen und unvergessliche Momente. Alles im Leben passt in weiterlesen

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Oh Land in Berlin

Die hübschen Dänen waren zu Besuch. Am Sonntagabend verwandelte Oh Land den Heimathafen in einen Club, der Classic-Dubstep-Tönen lauschen durfte. Die Wetten über Nanna’s Outfit laufen immer noch: ob als Eule oder “Bunny”-Negativ-Huldigung, sie war voller Energie, voller Lust und verloren in ihrer Musik. Miss Fabricius tanzte sich die Seele aus dem Leib und ihre Bandkollegen taten es ihr gleich – also weniger tanzen als spielen. Wirklich toll und immer wieder sehr gern.


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Oh Land

Auf einmal war er da, der neue Rechner. Da er sich noch ein wenig eingewöhnen muss, gibt es noch eine kleine Blogpostdurststrecke. Aber bald gibt es wieder bescheuerte Bilder von mir (und meinen Freunden) mit Gedanken aus meinem kleinen großen Kopf mit der großen Nase. Was mir gerade rumschwirrt – also im Kopf nicht in der Nase – ist Miss Nanna Øland Fabricius aka Oh Land. Ich bekomme sie nicht aus meinen Ohren, die eindringlichen Melodien. Und diese performte die Dänin vor ein paar Tagen (mehr) auf der Big Ugly Yellow Couch. Lauscht, schaut und applaudiert:

White Nights by Oh Land from Big Ugly Yellow Couch on Vimeo.

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