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Give And Take
by Adam Grant

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Harte Arbeit, Talent und Glück. Die Schlüsselfaktoren für den Erfolg. Willste hoch, machste viel – für dich. Kennen wir so. Machen viele so. Schule, Abi, Studium, erste Jobs – Du kommst nur weiter, wenn du auch deine Ellenbogen einsetzt, Kind. Egal was die anderen machen, du musst auf dich gucken. Immer schön auf dich gucken.

Es geht aber auch anders – Erfolg geht auch anders. Egal, ob du auf der obersten Sprosse ankommen willst oder Höhenangst hast, was Mister Grant hier fabriziert hat, ist für jeden lesenswert. Wirklich jeden.

Worum geht es?: Grant stellt – auf Basis der Ergebnisse seiner eigenen Forschung und seiner Kollegen – heraus, dass es drei Arten von “Businessmenschen gibt: “Taker” (Nehmer), “Matcher” (Balancehaltene) und “Giver” (Gebende). Aus der Gesellschaft entwickelte sich der “Taker” als DAS Businessmenschmodell heraus: du kannst es nur schaffen, wenn du nimmst – nimm alles was du kriegen kannst und renn nach oben. Unsere Gesellschaft hat sich aber eben geändert. Erfolg basiert nicht nur auf dich als Einzelperson. Erfolg – heutzutage mehr und mehr – ist abhängig wie wir miteinander umgehen. Bei dem genauen Blick auf die Leiter, hat Grant festgestellt, dass “Giver” zwar am Ende der Leiter sind, aber eben auch die erfolgreichsten “Professionals”. Wie Menschen, die unermüdlich geben und nichts im Gegenzug verlangen, es schaffen nicht zu verbrennen oder überrannt zu werden, beschreibt er in diesem Buch. LESEN LOHNT SICH. Immer! Aber in diesem Fall besonders.

If we create networks with the sole intention of getting something, we won’t succeed. We can’t pursue the benefits of networks; the benefits ensue from investments in meaningful activities and relationships.

The fear of being judged as weak or naïve prevents many people from operating like givers at work.

Although many successful givers start from the default of trusting others’ intentions, they’re also careful to scan their environments to screen for potential takers, always ready to shift from feeling a taker’s emotions to analyzing a taker’s thoughts, and flex from giving unconditionally to a more measured approach of generous tit for tat. And when they feel inclined to back down, successful givers are prepared to draw reserves of assertiveness from their commitments to the people who matter to them.

 

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