
„Du hast gar nicht deine Lieblingsohrringe drin.“ — Wow. Ich bin beeindruckt. Da „kennen“ wir uns so geschätzte acht Wochen (meine Kommilitonin und ich) und es wird bemerkt. Keine Angst, ich möchte jetzt hier weder Fashion-Tipps (das kann das bekleidete Mädchen besser) noch Beziehungsratschläge an den Mann bringen.
Mir geht es vielmehr um eine Danksagung. Danke an die aufmerksamen Menschen. Menschen, denen kleine Dinge auffallen.
Sie gehen mit geschärftem Blick durch die Welt. Sind natürlich und echt. Echt achtsam. Ohne das es ihnen selber auffällt. Ohne Komplimente gezielt einzusetzen. Ohne irgendetwas für sich rauszuschlagen. Manchmal sagen sie es. Und manchmal nicht. Aber immer meinen sie es.
Und manchmal auch zu gut. Danke (Omi).
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Sachsenbeatz

So, ich war am Wochenende meine Freundin in Leipzig besuchen. Nach einem (kurzen) 3-stündigen “Wie-lief-die-Woche-bei-dir-so?” wieder-auf-den-Stand-bringen-Gespräch und einem netten (erstaunlicher Weise!-ihr werdet gleich wissen warum) Beisammensitzen (flüssig) mit ihrer Mitbewohnerin und dem juristischen Anhang (ah!), ging es zu einer (illegalen-waren ganz schön aufgeregt, die “Juristen”) Elektroparty.
Mitten in der Walachei. Am Rand (ja, auch Leipzig hat einen) der Stadt. Auto geparkt und losgestapft. Nach gefühlten 30 km kamen wir an einem Meer von Fahrrädern (Foto nicht repräsentativ), gefolgt von vereinzelten Lichterketten und ansteckender IZIZ-Musik an.

Es war warm, die Mucke (sagt meine Generation so) tanzbar und irgendwie…belebend, die Atmosphäre war eine Mischung aus “Unsere-kleine-Farm-Landschaftsharmonie” und Tanzbeathärte.
Gefiel mir, also für die SoMe-Generation: wäre dort ein Daumen gewesen, hätte ich raufgeklickt.
Aber ich hab’ auch keine Ahnung, also (u.a.) von Elektromusik. Dafür gibt es ja auch die Kenner, wie ihn hier: frohfroh — Elektromusik aus Leipzig.
Aber man (und damit meine ich mich) ist ja immer offen für Neues, ne. Also sagt Bescheid! Bei der nächsten elektronischen Party bin ich dabei-egal in welcher Stadt!
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Trikick

Eine Vorstellung wert, nicht nur weil ich ein bisschen daran mit gearbeitet habe, sondern weil es eine verrückte Sache ist. Ich war schon immer schlecht im Erklären von Spielen, aber probiere es mal:
Drei Mannschaften spielen gleichzeitig auf drei Feldern mit einem Ball. Klingt doch vielversprechend. Die neue Spielweise des Fußballs läuten Deutschland, Polen und Tschechien am 19. Juni in Kirschau (südlich von Bautzen) ein.
Hinter der grenzenübergreifenden Idee steht Sandro Porcu. Unterstützt wird der Künstler von Mike Salomon, dem Gründer des Kunstlabels obArt. Das veranstaltet nämlich ein Fest, genauer das grenzArt-Festival, das den Rahmen für den Trikick-Auftakt bildet. Verstanden? So oder so, mal hier klicken www.trikick.net!
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